Bolsius
Bolsius Grablichter, Teelichte und Kerzenzubehör
Bolsius begann 1870 als Wachsbleicherei: Antonius Bolsius bleichte Wachs, schmolz und verpackte es und schickte es an Küster und Pastoren, die daraus selbst Kerzen herstellten. Um 1920 kamen eigene Kirchenkerzen hinzu. 1959 folgte das gepresste Teelicht, das auf eine Erfindung von Lambertus Bolsius zurückgeht, 1963 kamen Grablichter und Partylichter dazu. 1978 übernahm Anton Kristen, selbst aus einer Familie von Kerzenmachern, den Betrieb und führte ihn unter dem Namen Bolsius weiter. Das Programm reicht heute von Teelichten, Stumpen- und Tafelkerzen bis zu Duftkerzen und Grablichtern.
Kompositionslichte für Grablaternen
Die Grablichter heißen bei Bolsius Kompositionslichte und sind für Grablaternen gedacht. Nr. 3 misst 5,7 cm im Durchmesser und 9,4 cm in der Höhe, Nr. 7 hat 6,7 cm Durchmesser und 14 cm Höhe. Beide gibt es in Rot und in Weiß. Die Brenndauer gibt Bolsius für gute Bedingungen an: etwa 45 Stunden bei Nr. 3 und etwa 85 Stunden bei Nr. 7.
Teelichte und Kerzenmanschetten
Die Teelichte Crystal Lights kommen zu 24 Stück in einer Box und sind mit sechs Stunden Brenndauer angegeben. Für Kerzen im Leuchter gibt es Kerzenmanschetten aus silbernem Alu im Pack mit 30 Stück; sie fangen herablaufendes Wachs auf.