Gastrolux
Gastrolux Bratpfannen, Servierpfannen und Glasdeckel
Die Wurzeln von Gastrolux reichen bis 1956 zurück: Damals begann G.A.L. Thorsen, Kochgeschirr aus Aluminium im Squeeze-Casting-Verfahren zu gießen. Die Marke Gastrolux gründeten Erling Jensen und Harald Scholl 1994; heute gehört die Gastrolux 2004 A/S der Unternehmerfamilie Grob. Das Programm umfasst Bratpfannen, hohe Pfannen und Servierpfannen, eckige Kasserollen, Töpfe und passende Glasdeckel.
Bratpfannen mit festem Stiel
Am häufigsten gekauft werden die flachen Bratpfannen mit 20 und 24 cm. Die Reihe reicht von 20 bis 32 cm, flach mit 4,5 cm Rand oder hoch mit 7,5 cm Rand. Jede Pfanne gibt es mit Standardboden für Gas-, Elektro-, Ceran- und Halogenherde oder mit Induktionsboden: Dafür wird eine Edelstahlplatte eingegossen, solange das Aluminium noch flüssig ist. Der Stiel sitzt ohne Schrauben, Nieten oder Schweißnähte, eine geformte Kante hilft beim Ausgießen, und mit festem Stiel darf die Pfanne bis 260 °C in den Backofen.
Servierpfannen und Glasdeckel
Servierpfannen haben statt des Stiels zwei angegossene Griffe. Mit 2,5 bis 4 Liter Inhalt gehen sie vom Herd in den Backofen und von dort auf den Tisch. Ähnlich gebaut sind die eckigen Kasserollen für Aufläufe und Lasagne. Als Pfannendeckel passen die Deluxe Glasdeckel mit Edelstahlring, die ebenfalls bis 260 °C in den Ofen dürfen.
Biotan Plus auf 8 mm Gussboden
Die Antihaftbeschichtung Biotan kam 2006 heraus, Biotan Plus folgte 2011. Biotan Plus besteht aus drei Schichten: Die untere verankert sie am Metall, die mittlere verstärkt, die obere lässt Speisen los und lässt sich leicht reinigen. Bei normalem Gebrauch lösen sich Eier, Pfannkuchen und Fisch auch ohne Fett. Der 8 mm starke Boden verteilt die Wärme gleichmäßig und hält sie, wenn kaltes Bratgut hineinkommt.
Pflege der Beschichtung
Gastrolux rät zu mittlerer Hitze, Wendern aus Holz oder Silikon und Spülen von Hand mit weichem Schwamm, ohne Scheuermittel. Leer wird die Pfanne nicht lange stark erhitzt, und geschnitten wird darin nicht.