Fischpfannen
Fischpfannen: Platz für ganze Fische
Fischpfannen sind oval und lang. Ein ganzer Fisch wie Forelle, Dorade oder Saibling passt darin hinein, ohne dass Kopf oder Schwanz über den Rand ragen. Auch lange Filets, Würstchen und Spargel finden Platz. Die Pfanne nimmt dabei weniger Fläche auf dem Herd ein als eine große runde.
Beschichtung und Boden
Eine Antihaftbeschichtung lässt den zarten Fisch nicht ankleben, die Haut bleibt heil. Ein Boden mit Kupfer- oder Aluminiumkern verteilt die Wärme gleichmäßig. Ovale Pfannen eignen sich am besten für ovale oder große Kochzonen. Mit Fischwender lässt sich der Fisch sicher drehen.
Tipps
Den Fisch vor dem Braten trocken tupfen und leicht mehlieren, dann wird die Haut knusprig. Erst wenden, wenn sich der Fisch von selbst löst. Beschichtete Pfannen nur mit Wendern aus Holz oder Kunststoff benutzen. Von Hand spülen.
Welcher Fisch in die Fischpfanne?
Ganze Forellen, Doraden, Wolfsbarsche und Saiblinge werden in der Fischpfanne von beiden Seiten gebraten. Plattfische wie Scholle und Seezunge brauchen viel Fläche, die die ovale Form bietet. Filets mit Haut werden zuerst auf der Hautseite gebraten, bis sie knusprig ist. Mit Butter, Zitrone und Kräutern wird der Fisch zum Schluss in der Pfanne beträufelt. Auch Gemüse wie grüner Spargel oder Zucchinischeiben passen neben den Fisch.
Zum Wenden gibt es Pfannenwender, Gräten zieht eine Grätenzange.