Gefrierbeutel
Gefrierbeutel: einfrieren ohne Gefrierbrand
Gefrierbeutel sind dicker als normale Frischhaltebeutel und bleiben auch bei minus 18 Grad geschmeidig. Sie schützen Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Brot und vorgekochte Gerichte vor dem Austrocknen und vor Gerüchen im Gefrierfach. Flach eingefroren lassen sie sich stapeln und tauen schnell auf.
Größe
Kleine Beutel mit einem Liter sind für Kräuter, Beeren und Portionen. Zwei bis drei Liter eignen sich für Gemüse, Hackfleisch und Suppen. Große Beutel mit sechs bis acht Litern nehmen Braten, ganze Brote und Geflügel auf. Am besten in Portionen einfrieren, die auf einmal gebraucht werden.
Richtig einfrieren
Vor dem Verschließen möglichst viel Luft herausdrücken, denn Luft im Beutel führt zu Gefrierbrand. Zum Verschließen gibt es Clips und Verschlussklemmen. Auf dem Schreibfeld Inhalt und Datum notieren. Speisen erst abkühlen lassen, dann einfrieren.
Kräuter einfrieren
Frische Kräuter waschen, trocknen, hacken und flach im Beutel einfrieren. So lassen sie sich portionsweise abbrechen. Auch in Eiswürfelformen mit etwas Wasser oder Öl lassen sich Kräuter einfrieren.