Hellum Lichterketten und Ersatzkerzen für Weihnachten
Hellum stellt Beleuchtung für die Weihnachtszeit und für das ganze Jahr her, für Haus und Garten ebenso wie für Hotels, Restaurants und Geschäfte. Die Firmengeschichte beginnt am 2. Januar 1919 mit der Metallwarenfabrikation Hans Jahn, die Matrizen und Schweißmaschinen für die Glühlampenindustrie baute. Bald fertigte das Unternehmen selbst Glühlampensockel und Elektroden, nach dem Krieg Lichtquellen aller Art und darunter auch Weihnachtsbeleuchtung. Seit den 1970er-Jahren liegt der Schwerpunkt auf der Dekorationsbeleuchtung. 2017 gründete Joachim Rüther, zuvor in der Geschäftsleitung, die heutige Hellum Handels- und Produktions-GmbH & Co. KG.
Lichterketten mit Schaftkerzen
Für die Weihnachtsdekoration am Baum gibt es klassische Lichterketten mit Schaftkerzen in Elfenbein, die mit Klammern an den Zweigen sitzen. Die Ketten tragen 15 oder 20 Kerzen für innen oder 30 Kerzen für außen; die Ketten für innen haben ein grünes Kabel und einen teilbaren Stecker. Zum Programm des Herstellers gehören außerdem LED-Ketten, Lichtvorhänge, Lichtnetze und Sterne.
Ersatzkerzen nach Brennstellen wählen
Fällt in einer Kette oder einem Schwibbogen eine Lampe aus, lässt sie sich mit den Ersatzkerzen von Hellum tauschen; sie passen auch in Ketten anderer Hersteller. Es gibt sie als Riffelkerzen mit klarem Glas und als Schaftkerzen in Elfenbein, mit E10-Sockel und für einige Ketten mit E14. Welche Spannung die Ersatzlampe braucht, ergibt sich laut Hellum aus der Netzspannung von 240 Volt geteilt durch die Zahl der Brennstellen: Bei 15 Lampen sind es 16 Volt, bei 20 Lampen 12 Volt, bei sieben Lampen eines Stimmungsleuchters 34 Volt. Volt und Watt stehen auch auf dem Sockel der alten Lampe.
Keine gemischten Lampen
Alle Brennstellen einer Kette müssen von derselben Art sein. Klassische Glühlampen, LED und LED-Filament lassen sich nach Angaben des Herstellers nicht in einer Kette mischen.