Lock & Lock Frischhaltedosen aus Kunststoff und Glas
Lock & Lock, seit 2019 LocknLock geschrieben, geht auf ein Handelsunternehmen zurück, das 1978 gegründet wurde. Bekannt wurde die Firma mit einer Frischhaltedose, deren luftdichtes Verschlusssystem im Oktober 1998 auf den Markt kam; 2003 nahm sie den Namen Lock&Lock an. 2017 übernahm die Beteiligungsgesellschaft Affinity Equity Partners das Unternehmen. Neben Frischhaltedosen aus Kunststoff, Glas und Edelstahl gehören Lunchboxen, Trinkflaschen und Thermobecher, Kochgeschirr und kleine Küchengeräte zum Programm.
Vier Verschlüsse und eine Silikondichtung
Gekauft und angesehen werden vor allem die klassischen Frischhaltedosen. An jeder Seite des Deckels sitzt eine Verschlussklappe, die den Deckel auf eine Dichtung aus Silikon drückt. So schließt die Dose luft- und wasserdicht, Suppe oder Soße laufen nicht aus, und Gerüche bleiben im Kühlschrank in der Dose. Laut Hersteller kann sich der Deckel nicht von allein öffnen. Die Dichtung lässt sich zum Reinigen herausnehmen. Die Dosen gibt es rechteckig und quadratisch, von kleinen Größen mit 180 ml für Soßen oder Gewürze bis zu flachen Behältern mit fast 4 Liter, einige mit Einlegerost; dazu kommt eine Eierbox für zwölf große Eier.
Polypropylen für Gefrierfach und Mikrowelle
Unterteil und Deckel der klassischen Dosen sind aus Polypropylen, das Unterteil durchsichtig, so dass der Inhalt ohne Öffnen zu sehen ist. Der Kunststoff verträgt -20 °C bis +120 °C; die Dosen dürfen in die Gefriertruhe, zum Auftauen und Erwärmen in die Mikrowelle und in die Spülmaschine. Mehrere Dosen lassen sich stapeln. Für Müsli, Mehl oder Nudeln gibt es Schüttdosen mit Schüttdeckel.
Glasdosen Boroseal
Die Dosen der Reihe Boroseal haben ein Unterteil aus hitzebeständigem Borosilikatglas und einen Deckel aus Kunststoff. Für seine Glasdosen aus Borosilikatglas nennt der Hersteller Kühlschrank, Gefrierfach, Mikrowelle und Backofen. Das Glas verträgt laut Hersteller bis 400 °C, und die Dosen dürfen in die Spülmaschine.