Papierbackformen
Papierbackformen: backen, verschenken, servieren
Papierbackformen sind Backformen für den einmaligen Gebrauch. Der Kuchen wird darin gebacken und bleibt nach dem Backen in der Form. So lässt er sich verschenken, mitnehmen und servieren, ohne dass eine Form zurückgegeben werden muss. Für Kuchenbasar, Weihnachtsgebäck und Mitbringsel sind sie gemacht.
Formen
Es gibt runde Formen für Torten und Linzertorte, Kastenformen für Stollen und Rührkuchen und kleine Formen für Muffins. Das Papier ist hitzebeständig und beschichtet, damit sich der Kuchen gut löst. Die Formen sind stabil genug, um ohne Blech zu stehen. Im Set reichen sie für mehrere Kuchen.
So wird gebacken
Die Papierform auf ein Backblech oder den Rost stellen und den Teig einfüllen. Gebacken wird wie in einer Metallform, die Backzeit kann etwas länger sein. Ein Stäbchentest zeigt, ob der Kuchen durch ist. Die Form muss nicht eingefettet werden.
Zum Verschenken
Nach dem Abkühlen wird der Kuchen mit Folie und Schleife verpackt. Linzertorte, Früchtebrot und Stollen sind in der Adventszeit beliebte Geschenke. Auch eingefroren hält der Kuchen in der Papierform. Die Form kommt nach dem Essen ins Altpapier.
Feste Formen gibt es unter Kastenformen und Gugelhupfformen.