Pastaschalen
Pastaschalen: Nudeln mit Soße im tiefen Teller
Pastaschalen liegen zwischen Teller und Schüssel: weit und flach, mit erhöhtem Rand. Darin lassen sich Spaghetti mit der Gabel drehen, und die Soße bleibt in der Schale. Auch Risotto, Bowls, Salate, Curry und Eintopf passen hinein. Mit einer Gabel und einem Löffel wird direkt aus der Schale gegessen.
Form und Größe
Ein breiter Rand gibt der Schale Halt und lässt Platz für Brot oder Parmesan. Die Mulde fasst eine ordentliche Portion, ohne dass etwas überläuft. Pastaschalen stapeln sich gut im Schrank. Auch als Servierschale für Antipasti und Beilagen sind sie nützlich.
Muster und Pflege
Uni-Schalen passen zu jedem Geschirr, gemusterte setzen Farbe auf den Tisch. Schalen derselben Serie lassen sich mit Tellern und Bechern kombinieren. Keramik und Porzellan gehen in die Spülmaschine. Für Mikrowelle und Backofen die Angabe auf der Schale beachten.
Flache Teller für Pasta stehen unter Pastateller, Schalen für Salat unter Salatschalen.