Riedel Champagnergläser, Weingläser und Bargläser aus Kristallglas
Riedel wurde 1756 gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen, inzwischen in elfter Generation; geführt wird es von Georg J. Riedel und seinem Sohn Maximilian J. Riedel. Die Glasmacher stellen Gläser und Dekanter für Wein und Spirituosen her, von Hand und mit der Maschine. Mundgeblasene Gläser tragen am Boden ein Markenzeichen aus der Zeit des Jugendstils, maschinell gefertigte ein eingeprägtes Riedel-Logo.
Champagnergläser und Mixing Sets
Am meisten gefragt sind die Champagnergläser der Mixing Sets. Die Reihe ist für Mixgetränke gedacht: Gläser aus Kristallglas, maschinell gefertigt und spülmaschinenfest, mit eigenen Formen für Schaumwein und Rosé-Cocktails, für Longdrinks mit Tonic, für Spritz und für Spirituosen. Champagnergläser gibt es außerdem in den Weinglasserien Sommeliers und Veritas, dort auch als Sektschale.
Ein Glas für jede Rebsorte
In den späten 1950er Jahren erkannte Claus J. Riedel, dass die Form des Glases Duft und Geschmack eines Getränks beeinflusst. Daraus entstand 1973 die Serie Sommeliers, die erste Kollektion mit Kelchen nach dem Charakter des Weins. Abgestimmt wird jedes Glas über Form und Größe des Kelchs und den Durchmesser des Mundrands. Die von Hand gefertigten Sommeliers-Gläser reichen vom Bordeauxglas bis zu Gläsern für Grappa, Cognac, Sherry und Portwein.
Maschinell gefertigte Serien
1986 brachte Georg J. Riedel mit Vinum rebsortenspezifische Gläser aus der Maschine heraus. Veritas hat für Pinot Noir und Syrah je zwei Formen: „Old World“ etwa für Pinot Noir aus Europa, „New World“ für Weine aus Übersee. Veloce hat höhere Stiele, bei großen Kelchen einen Boden mit 100 mm Durchmesser und trägt die Rebsorte am Fuß eingraviert. Performance vergrößert mit einer optischen Struktur die innere Oberfläche des Kelchs. The O ist die Vinum-Form ohne Stiel, die erste Kollektion von Maximilian J. Riedel. Die maschinell gefertigten Serien dürfen in die Spülmaschine.