Topfschwämme
Topfschwämme: gegen Eingebranntes in Topf und Pfanne
Angebranntes, Fett und Krusten gehen mit einem gewöhnlichen Spülschwamm schlecht ab. Topfschwämme und Topfreiniger haben eine rauere Oberfläche, die festsitzende Reste löst. Welcher passt, hängt vor allem davon ab, was gereinigt wird.
Welcher Topfschwamm für welche Oberfläche?
Für beschichtete Pfannen, Glaskeramik und empfindliche Oberflächen nur Schwämme mit weicher, nicht kratzender Seite oder Topfreiniger aus Kunststoff. Topfschwämme aus Metall und Stahlwolle sind für unbeschichteten Edelstahl, Gusseisen und Grillroste. Kupfer ist weicher als Stahl und eignet sich für Töpfe, die keine Kratzer bekommen sollen.
Seifenpads aus Stahlwolle
Seifenpads sind Stahlwolle, in die schon Seife eingearbeitet ist. Kurz angefeuchtet, reinigen sie Eingebranntes, Bratrückstände und Grillroste. Nach dem Gebrauch ausspülen und trocknen lassen, damit sie nicht rosten. Auf Beschichtungen, Aluminium und poliertem Edelstahl haben sie nichts zu suchen.
Wie oft wechseln?
Schwämme werden nach jedem Spülen ausgedrückt und zum Trocknen hingelegt, nicht in der Spüle liegen gelassen. Riecht ein Schwamm oder zerfällt er, kommt ein neuer. Weichere Schwämme für den Abwasch stehen unter Putzschwämme, Tücher unter Spültücher.