Vileda Wischmops, Bodenwischer, Tücher und Haushaltshandschuhe
Vileda ist eine Marke von Freudenberg. Den Anfang machte 1948 ein Fenstertuch: Zwei Mitarbeiter hatten bemerkt, dass Reinigungskräfte Reste von Vliesstoff aus der Produktion als Wischtücher nahmen. Der Vliesstoff-Fachmann Dr. Carl Ludwig Nottebohm entwickelte daraus ein Tuch für die Fenster, das sich „wie Leder“ anfühlte. 1985 kam ein ganzes Bodenwischsystem aus Wischer und Eimer mit Auswringhilfe dazu. Heute reicht das Programm von Bodenwischern, Tüchern, Schwämmen und Handschuhen über Besen bis zu Wäscheständern und Bügeltischbezügen.
Wischmops und Bodenwischer
Am meisten angesehen werden die Bodenwischer. Beim Wischmop SuperMocio nehmen saugstarke Streifen innen das Wasser auf, Streifen mit Schrubberzone außen lösen den Schmutz; der Kopf wird per Klick-System gewechselt. Im Eimer mit Powerpresse wird er ausgewrungen, ohne die Hände ins Schmutzwasser zu tauchen. Beim Flachwischer Ultramax wird die Wischerplatte zusammengeklappt und in der Powerpresse ausgedrückt; die Zahl der Pressbewegungen bestimmt, wie feucht der Bezug bleibt. Die Bezüge des Bodenwischers Wischmat verbinden Microfaser mit CollecTex, haben eine Trapezform für Ecken und sind bis 60 °C waschbar.
Fenstertuch, Schwammtuch und Glitzi
Das Fenstertuch „Das Original“ in Gelb-Orange reinigt Fenster, Spiegel und andere Glasflächen streifenfrei, poliert auch Gläser und Bildschirme und kann bis 60 °C in die Waschmaschine. Dazu kommen Schwammtücher und Spültücher für die Küche, Geschirrtücher und Staubtücher aus Microfaser sowie die Topfreiniger Glitzi. Das Geschirrtuch aus Microfaser nimmt viel Wasser auf und poliert Gläser schon beim Abtrocknen.
Besen, Handschuhe und Bügeltischbezüge
Zum Fegen gibt es den Superfeger mit Teleskopstiel und Ersatzkehrteil, Zimmerbesen und Kehrgarnituren. Die Haushaltshandschuhe gibt es als „Der Griffige“ in mehreren Größen, dazu kommen Einweghandschuhe aus Latex. Für die Wäsche gibt es Bügeltischbezüge in mehreren Größen.