Zwiesel Glas Weingläser, Bargläser und Windlichter
Die Wurzeln von Zwiesel Glas reichen bis ins Jahr 1872 zurück, in den Bayerischen Wald mit seiner langen Tradition der Glasmacherei. Seit 1991 verzichtet das Unternehmen auf Blei, seit 2002 ist das eigene Tritan-Kristallglas die Grundlage fast des ganzen Sortiments. Die maschinell geblasenen Gläser daraus dürfen in die Spülmaschine. Heute gehört Zwiesel Glas zur Zwiesel Fortessa Group, zu der auch Schott Zwiesel und Eisch zählen. Neben Gläsern für Wein, Sekt, Wasser und Bar macht Zwiesel Glas Dekanter, Vasen und Windlichter, dazu mundgeblasene Gläser aus der eigenen Manufaktur.
Windlichter und Vasen der Serie Dialogue
Am häufigsten gekauft werden die Windlichter und Vasen der Serie Dialogue. Die Glaswand ist mit feinen Rillen wie ein Blütenkelch geformt und bricht das Licht der Kerze, das Windlicht ist 10 cm hoch. Beide gibt es in Flieder, Grafit, Petrol und Taupe; dieselben Töne tragen die Wassergläser Together.
Weingläser Vivid Senses und Pure
Bei Vivid Senses entscheidet das Aroma des Weins über das Glas, nicht seine Farbe: Vier Formen reichen von leicht und frisch über fruchtig und fein und samtig und üppig bis kraftvoll und würzig, die fünfte ist für Sekt. Am meisten angesehen ist der kleinere Weißweinkelch der Serie. Pure hat markante Konturen und umfasst sieben Kelche und vier Becher. Die Sekt- und Champagnergläser von Pure haben einen Moussierpunkt: eine mit dem Laser eingebrachte raue Rosette im Kelch, an der sich die Kohlensäure sammelt und lange aufperlt.
Bargläser und Wassergläser
Die Barserie Echo hat fließende Wellen in der Bodenplatte und elf Größen: fünf Becher und sechs Stielgläser. Bei Chess sitzt ein erhabenes Schachbrettmuster im Glasboden. Die Wassergläser Together gibt es in zwei Größen mit 548 ml und rund 360 ml, klar oder farbig, auch in Rauchblau und Oliv. Für Longdrinks, Whisky, Bier und Saft gibt es außerdem die Becher der Serie Tavoro.