Erdtmann Vogelfutter, Meisenknödel und Futterspender
Erdtmann begann 1960 mit drei Angestellten, Meisenkerzen herzustellen; 1962 entwickelten Karl-Heinz und Elisabeth Erdtmann ihren ersten Meisenknödel. 1988 übernahmen die Söhne Christoph und Franz den Betrieb, seit 2019 führen Achim und Kai Erdtmann das Familienunternehmen. Das Programm umfasst Futter für Wildvögel im Sommer, im Winter und das ganze Jahr, dazu Futterspender, Futterhäuser und Nistkästen.
Futterboy und Futterkette
Am häufigsten angesehen wird der Futterboy, ein nachfüllbarer Futterspender zum Aufhängen, der gefüllt geliefert wird, etwa mit Sonnenblumenkernen, Erdnüssen und Hanfsaat. Im Behälter bleibt das Futter trocken und für die Vögel sichtbar. Ebenfalls gefragt ist die achtteilige Futterkette, an der Meisenknödel und Nussbeutel hintereinander hängen. Für Knödel ohne Netz gibt es den Knödelboy als Halter, auch in einer Ausführung für den Meisenknödel XXL.
Meisenknödel und Meisenringe
Die Meisenknödel enthalten ganze Getreideflocken und locken vor allem Meisen, Grünfinken, Sperlinge, Baumläufer, Zeisige und Spechte an. Es gibt sie im Netz, als XXL-Knödel mit 500 g, zu sechst auf einer Schale oder im Beutel, dazu Meisenringe.
Streufutter und Körner
Als loses Vogelfutter gibt es Beutel mit 1 oder 2,5 kg: Sonnenblumenkerne, Erdnussbruch ohne Schalenreste und ein Streufutter für viele Wildvogelarten. Das Fettfutter aus gefetteten Haferflocken, Erdnüssen und Rosinen ist für Amseln, Drosseln, Rotkehlchen und Zaunkönige gedacht. Es lässt sich ins Futterhaus geben oder streuen.