Frankfurter Kranz
Frankfurter Kranz: die Form für den Tortenklassiker
Der Frankfurter Kranz ist eine Torte aus Rührteig, Buttercreme, Johannisbeer- oder Kirschmarmelade und Krokant. Gebacken wird er in einer Kranzform, die in der Mitte ein Loch hat. Der Boden wird zweimal durchgeschnitten, gefüllt und rundum mit Buttercreme und Krokant bedeckt. Mit Kirschen und Cremetupfen obendrauf wird er zur Festtagstorte.
Die Kranzform
Die Kranzform ist ringförmig mit glatten, geraden Wänden. Anders als beim Gugelhupf hat sie keine Rillen, so entsteht eine glatte Oberfläche zum Einstreichen. Durch das Loch in der Mitte gart der Teig gleichmäßig von innen und außen. Eine Antihaftbeschichtung erleichtert das Stürzen.
So gelingt der Kranz
Die Form gut fetten und mit Mehl oder Semmelbröseln ausstreuen. Den Teig nach dem Backen kurz abkühlen lassen, dann stürzen. Den Kranz am besten am Vortag backen, dann lässt er sich besser durchschneiden. Buttercreme und Füllung zimmerwarm verarbeiten, dann wird sie glatt.
Mehr als Frankfurter Kranz
In der Kranzform gelingen auch Rührkuchen, Marmorkuchen, Savarin und Kranzkuchen mit Obst. Mit Hefeteig gefüllte Kränze sind ein Klassiker zum Kaffee. Auch Reisringe und Desserts aus Götterspeise lassen sich darin formen. Die Form nach dem Spülen gut trocknen.
Formen mit Rillen stehen unter Gugelhupfformen. Den Boden teilt ein Tortenbodenschneider.