Frischhaltebeutel
Frischhaltebeutel: einpacken, einfrieren, verschließen
Beutel sind schnell zur Hand, wenn Brötchen, Gemüse, Reste oder das Pausenbrot verpackt werden sollen. Sie passen sich dem Inhalt an, nehmen im Kühlschrank wenig Platz ein und lassen sich flach stapeln. Je nach Zweck gibt es Beutel für den Kühlschrank, das Gefrierfach und den Vorratsschrank.
Frischhalte- und Gefrierbeutel
Frischhaltebeutel sind für den Kühlschrank und kurze Zeit gedacht. Gefrierbeutel sind dicker, bleiben in der Kälte geschmeidig und schützen das Gefriergut vor dem Austrocknen. Ein Schreibfeld zeigt Inhalt und Datum. Vor dem Verschließen möglichst viel Luft herausdrücken, denn Luft im Beutel führt zu Gefrierbrand. Flach eingefroren tauen Beutel schneller auf und lassen sich wie Bücher ins Fach stellen.
Verschlüsse
Beutelverschlüsse halten offene Tüten mit Chips, Kaffee, Mehl oder Tiefkühlgemüse dicht. Clips werden über den umgeschlagenen Rand geschoben, Verschlussklemmen und Drahtbinder um den Beutelhals gedreht. Gummiringe halten auch Kräuterbund und Spargel zusammen.
Zum Wiederverwenden
Vorratsbeutel aus Stoff oder Silikon werden gewaschen und wieder benutzt, etwa für Brötchen, Obst und Gemüse vom Markt. Stoffbeutel zum Aufbacken nehmen Brötchen mit in den Ofen.
Zum Abdecken von Schüsseln gibt es Frischhaltefolien und Frischhaltedeckel.