Pralinenförmchen
Pralinenförmchen: Pralinen in Form
In Pralinenförmchen werden Schokolade, Karamell, Fruchtgummi und Füllungen zu kleinen Pralinen geformt. Geschmolzene Schokolade wird in die Mulden gegossen, eine Hülle gebildet, gefüllt und verschlossen. Nach dem Kühlen werden die Pralinen herausgedrückt. Selbst gemacht und verpackt sind sie ein Geschenk zu Weihnachten und Valentinstag.
Formen
Silikonformen sind biegsam, die Pralinen lösen sich leicht. Herzen, Toffees, Kugeln und Würfel ergeben unterschiedliche Pralinen. Konfektformen aus Metall backen kleine Gugelhupfe und Petit Fours. Formen mit vielen Mulden schaffen eine ganze Schachtel auf einmal.
So gelingen Pralinen
Schokolade langsam schmelzen und temperieren, dann glänzt sie und bricht knackig. Die Mulden ausgießen, die überschüssige Schokolade wieder ausgießen und die Hülle fest werden lassen. Mit Ganache, Nougat oder Marzipan füllen und mit Schokolade verschließen. Kühl, aber nicht im Kühlschrank fest werden lassen.
Pflege
Silikonformen mit warmem Wasser spülen und gut trocknen. Keine scharfen Gegenstände benutzen. Die Formen sauber und trocken halten, Wasser lässt Schokolade stocken. Flach lagern, damit sie nicht verformen.
Sets mit Zubehör stehen unter Pralinensets, Formen für Tafeln unter Schokoladengussformen.