Rettichschneider
Rettichschneider: Rettich als lange Spirale
Zur Brotzeit wird Rettich gern in Spiralen geschnitten und gesalzen. Der Rettichschneider macht aus einem Rettich eine lange, gleichmäßige Spirale. Der Rettich wird aufgespießt und gedreht, eine Klinge schneidet ihn in eine dünne Schlange. Auseinandergezogen sieht er auf dem Teller schön aus.
So funktioniert er
Den Rettich schälen und oben auf den Dorn stecken. Die Kurbel oder den Griff drehen, die Klinge schneidet von außen nach innen. Heraus kommt eine durchgehende Spirale. Edelstahlklingen bleiben scharf.
Wofür er gut ist
Rettichspiralen werden mit Salz bestreut, damit sie Wasser ziehen und milder werden. Auch Gurken, Zucchini, Kartoffeln und Möhren lassen sich so schneiden. Kartoffelspiralen werden frittiert oder im Ofen gebacken. Zucchinispiralen ersetzen Nudeln.
Pflege
Den Schneider gleich nach dem Gebrauch abspülen. Klingen vorsichtig mit einer Bürste reinigen. Viele Teile gehen in die Spülmaschine. Trocken aufbewahren.
Weitere Garniergeräte gibt es unter Garniergeräte.