Rotpunkt Isolierkannen, Isolierflaschen und Speisegefäße
Rotpunkt geht auf das Jahr 1963 zurück: Dr. Anso Zimmermann, der zuvor in der Kannenfertigung seines Vaters gearbeitet hatte, gründete die Dr. Anso Zimmermann KG, um Isolierkannen und Isolierflaschen für den Haushalt herzustellen. Manche Kannen und Flaschen haben bis heute die Form aus dieser Zeit. 1994 übernahm Peter Ludwig die Firma, ein Jahr später wurde sie zur Rotpunkt Dr. Anso Zimmermann GmbH; seit April 2025 gehört sie Sulaiman Al-Saif. Neben Haushalten nutzen auch Krankenhäuser, Hotels, Seniorenresidenzen und Kindergärten die Kannen.
Isolierkannen mit Namen
Die Isolierkannen tragen Modellnummer und Namen. Am häufigsten angesehen werden Christa, Maxima und Sissy. Die Christa mit umlaufendem Goldrand an Deckel, Hals und Bauch gibt es mit 0,5, 1 und 1,2 Litern. Die Maxima 760 mit 1 Liter hat der Industriedesigner Rido Busse gestaltet. In den Kannen steckt ein doppelwandiger Glaskolben aus Rosalin-Glas, darüber sitzt ein Zweifunktions-Drehverschluss: Zum Ausgießen bleibt er auf der Kanne. Gefüllt hält eine Kanne laut Hersteller über 24 Stunden heiß und über 36 Stunden kalt. Deckel und Boden einzelner Modelle führt Rotpunkt auch als Ersatzteil.
Für unterwegs
Die Isolierflaschen haben ebenfalls einen Glaskolben unter dem Kunststoffgehäuse; beim Modell 80 Andreas reicht die Größe bis 1 Liter, und der Deckel dient als Becher mit Henkel. Für Suppe oder ein Essen zum Mitnehmen gibt es den Lunchpot Dirk 850, ein Isolierspeisegefäß mit 0,85 Litern, dichtem Schraubdeckel und eingesetztem Löffel.