Spitzlöffel
Spitzlöffel: rühren bis in die Ecke
Der Spitzlöffel ist ein Kochlöffel mit spitz zulaufender Laffe. Mit der Spitze erreicht er die Ecke zwischen Topfboden und Rand, wo Soßen, Risotto und Pudding gern ansetzen. Beim Anbraten schiebt er Zwiebeln und Gemüse über den Pfannenboden. Die flache Seite löst Bratrückstände für die Soße.
Mit oder ohne Loch
Viele Spitzlöffel haben ein Loch in der Mitte. Beim Rühren fließt die Masse hindurch, der Löffel hat weniger Widerstand und rührt leichter. Das hilft bei dicken Massen wie Risotto, Polenta, Kartoffelpüree und Teig. Für Soßen und Cremes rührt das Loch zudem Klümpchen glatt.
Holz, Nylon oder Silikon
Holzlöffel werden nicht heiß, kratzen nicht und liegen warm in der Hand. Olivenholz und Buchenholz sind fest und dicht, sie nach dem Spülen trocknen lassen und gelegentlich einölen. Nylon und Silikon schonen beschichtete Pfannen und gehen in die Spülmaschine. Lange Löffel reichen auch in große, hohe Töpfe.
Klassische Formen zeigt Kochlöffel. Zum Wenden in der Pfanne gibt es Pfannenwender.