TFA Dostmann Thermometer, Kurzzeitmesser und Uhren
Heinz Dostmann gründete im November 1964 die TFA, die Abkürzung stand für „Technische Fabrik für Armaturen“. Das erste Produkt war ein Maxima-Minima-Thermometer nach dem Vorbild des Thermometers, das James Six 1782 erdacht hatte. In den 1960er Jahren kamen Haushaltsthermometer dazu, 1970 Barometer, Hygrometer und Kompasse, 1985 digitale Thermometer, später Funkthermometer, Wetterstationen, Wecker und Uhren. TFA Dostmann ist bis heute ein Familienunternehmen.
Thermometer für Küche und Kühlschrank
Am häufigsten angesehen werden die Küchenthermometer. Das Teethermometer steckt in einer Hülse, auf der die Aufgusstemperaturen je Teesorte stehen. Kühlschrankthermometer gibt es als Stab, rund zum Einhängen oder digital mit Magnet, viele mit farbigen Kühlzonen auf der Skala. Das flache Joghurt-Thermometer dient beim Erwärmen der Milch zugleich als Rührstab. Das Backofenthermometer steht auf dem Rost und zeigt bis 300 °C, die Bratenthermometer messen die Kerntemperatur, analog mit Skala für Fleischsorten oder digital mit Kabelfühler und Timer.
Thermometer für Wand und Fenster
Die Innen- und Außenthermometer reichen vom wetterfesten Modell aus eloxiertem Aluminium über Zimmerthermometer mit Trägern aus Buche, Eiche oder Nussbaum bis zu digitalen Geräten mit Kabelfühler. Das Maxima-Minima-Thermometer hält neben der aktuellen Temperatur den höchsten und den tiefsten Wert fest. Fensterthermometer werden auf die Scheibe geklebt oder mit einem Halter am Rahmen befestigt, analog mit zweifarbiger Skala oder digital wie das Modell Vision. Dazu kommen Thermo-Hygrometer für die Luftfeuchtigkeit, Funk-Wetterstationen und ein Regenmesser.
Kurzzeitmesser, Wecker und Funkuhren
Für die Garzeit gibt es digitale Timer mit Stoppuhr und mechanische Kurzzeitmesser, darunter die rote Tomate, die bis 60 Minuten läuft und ohne Batterie mit einem Aufzugswerk aus Metall arbeitet. Funk-Wanduhren, Funk-Wecker und ein Glockenwecker im Stil früherer Jahrzehnte ergänzen die Messgeräte.