Tortelettformen
Tortelettformen: kleine Böden für Obsttörtchen
Tortelettformen sind kleine Obstbodenformen für eine Portion. Darin werden Böden aus Biskuit oder Mürbeteig gebacken und anschließend mit Pudding, Creme und Früchten belegt. Jeder Gast bekommt sein eigenes Törtchen. Auch kleine Quiches, Tartes und Pasteten gelingen darin.
Metall, Silikon oder Keramik
Förmchen aus Metall mit Antihaftbeschichtung geben eine goldbraune Kruste. Silikon ist biegsam, die Böden lassen sich leicht herausdrücken. Förmchen aus Keramik kommen direkt auf den Tisch, gut für Gratins und Crème brûlée. Sets mit sechs Förmchen reichen für ein Kaffeetrinken.
So gelingen die Törtchen
Die Förmchen gut fetten und mit Mehl ausstreuen. Mürbeteig dünn auslegen und mit Backkugeln blind backen. Biskuitböden mit Mulde lassen sich direkt füllen. Die Böden vor dem Belegen mit Marmelade oder Schokolade bestreichen, dann weichen sie nicht durch.
Saisonal belegt
Im Sommer kommen Erdbeeren und Beeren auf die Törtchen, im Herbst Pflaumen und Äpfel. Im Winter passen Mandarinen und Birnen. Mit Tortenguss glänzen die Früchte und halten zusammen. Für Feste lassen sich die Böden am Vortag backen.
Große Formen stehen unter Obstbodenformen. Zum Blindbacken gibt es Backkugeln.