Eierpicker
Eierpicker: Eier platzen nicht
Mit dem Eierpicker wird das Ei vor dem Kochen am stumpfen Ende angestochen. Dort sitzt eine kleine Luftblase, die sich beim Erhitzen ausdehnt. Durch das Loch kann die Luft entweichen, und das Ei platzt seltener. Außerdem lässt sich die Schale nach dem Kochen oft leichter lösen.
So funktioniert er
Das Ei wird mit dem stumpfen Ende auf den Eierpicker gesetzt und leicht angedrückt. Eine feine Nadel sticht ein kleines Loch in die Schale. Eine Feder sorgt dafür, dass die Nadel nicht zu tief eindringt. Danach kommt das Ei ins kochende Wasser.
Formen
Eierpicker aus Edelstahl sind stabil und spülmaschinenfest. Kunststoff ist leicht und in Farben zu haben. Eierpicker mit Magnet haften am Kühlschrank und sind immer griffbereit. Manche Eierschneider und Eierkocher haben einen Eierpicker eingebaut.
Tipps zum Eierkochen
Eier aus dem Kühlschrank vor dem Kochen etwas temperieren oder die Kochzeit verlängern. Weiche Eier brauchen etwa vier bis fünf Minuten, harte etwa zehn. Nach dem Kochen kalt abschrecken. Zu Ostern, wenn viele Eier gefärbt werden, ist der Eierpicker besonders oft im Einsatz.
Zum Öffnen gibt es Eierköpfer. Scheiben schneidet ein Eierschneider.