Wenko Helfer für Küche, Bad, Wäsche und Raumklima
Die Geschichte von Wenko beginnt Ende der 1950er-Jahre mit einem Bügelbrettbezug: Wietze Wenselaar und seine Frau Maria Köllner stellten einen metallisierten Bezug her, der damals neu war. Aus den Namen Wenselaar und Köllner entstand der Markenname. Ende der 1960er-Jahre baute ihr Sohn Hanns-Joachim Köllner das Bügelsortiment und den Haushaltsbereich aus, 2013 wurden seine Söhne Niklas und Philip Köllner in die Geschäftsführung des Familienunternehmens berufen. Sein Programm gliedert Wenko unter dem Leitsatz „Die bessere Idee“ in Bad, Küche, Wäsche und Wohnen.
Kleine Helfer für Spüle und Herd
Am häufigsten gekauft und angesehen werden Helfer für die Küche: Spülbeckeneinlagen wie Kristall aus weichem, durchsichtigem PVC, die das Becken vor Kratzern schützen und Geschirr weich abfangen, passende Abtropfmatten und der Spülorganizer Orio aus Edelstahl. Herdabdeckplatten aus gehärtetem Glas stehen auf verstellbaren Füßen über dem Kochfeld und schaffen zusätzliche Arbeitsfläche. Dazu kommen Backofenhandschuhe aus Baumwolle, Fettfilter zum Zuschneiden für die Dunstabzugshaube, Brotkästen und zuschneidbare Antirutschmatten, die Geschirr in Schrank und Schublade an seinem Platz halten.
Wäschepflege und Kleiderschrank
Aus der Wäschepflege, mit der Wenko begann, stammen Bügeltischbezüge, Wollrasierer gegen Knötchen auf Strickwaren und das Wäscheklammerkleid, ein Beutel aus Baumwolle in Kleidform für rund 125 Klammern. Für Kleidung außerhalb der Saison gibt es Unterbettkommoden und Vakuumbeutel zum Absaugen mit dem Staubsauger, außerdem Kleidersäcke und Kleiderständer.
Bad, Fenster und Raumklima
Im Bad halten Duscheinlagen und Wanneneinlagen mit Saugnäpfen am Boden von Dusche und Badewanne, dazu kommen Seifenspender und Kosmetikeimer. Der Multi-Stop aus weichem Kunststoff hält Türen und Fenster beim Lüften offen und lässt sich an die Türklinke hängen. Der Feuchtigkeitskiller ist ein Raumentfeuchter, der ohne Strom arbeitet: Ein Block aus Calciumchlorid-Granulat zieht Wasser aus der Luft und wird nachgefüllt, wenn er aufgelöst ist. Ein Heizkörper-Entlüfter mit Auffangbehälter fängt das Wasser beim Entlüften auf.