Teigrädchen
Teigrädchen: Teig sauber schneiden
Mit dem Teigrädchen wird ausgerollter Teig geschnitten, ohne ihn zu ziehen: Pizza, Plätzchen, Nudeln, Teigtaschen und Gitter für Kuchen. Das Rad rollt über den Teig und schneidet dabei durch.
Glatt oder gewellt?
Das glatte Rad schneidet gerade Kanten, etwa für Bandnudeln oder Blätterteigstreifen. Das gewellte Rad gibt Ravioli, Plätzchen und Teiggittern einen Zackenrand. Doppelrädchen haben beide Räder an einem Griff.
Teigschneider mit mehreren Rädern
Bei Teigschneidern mit mehreren Rädern lässt sich der Abstand verstellen. In einem Zug entstehen gleich breite Streifen für Nudeln, Linzer Gitter oder Stangengebäck.
Welches Material?
Räder aus Edelstahl bleiben lange scharf und gehen in die Spülmaschine. Kunststoffräder schneiden etwas weniger fein, schonen aber beschichtete Bleche und Backmatten. Ein Griff aus Holz liegt warm in der Hand und wird von Hand gespült.
Reinigen
Teigreste gleich nach dem Gebrauch abspülen, bevor sie antrocknen. Mehl und Teig im Lager des Rades mit einer kleinen Bürste entfernen und das Rädchen gut trocknen lassen.
Ravioli und Teigtaschen formen und verschließen Teigtaschenformer, gleichmäßig dünn rollt der Teigroller.