Terrinenform
Terrinenformen: Pasteten und Terrinen in Form
Terrinen und Pasteten werden in langen, schmalen Formen gegart. In der Form wird die Masse im Wasserbad schonend gestockt. Nach dem Abkühlen wird die Terrine gestürzt und in Scheiben geschnitten. Als Vorspeise auf dem Festtagsbuffet macht sie viel her.
Formen
Halbrunde Formen geben der Terrine einen runden Rücken. Trapezförmige Formen ergeben Scheiben mit schrägen Seiten. Ein Deckel schließt die Form im Wasserbad und beim Pressen. Edelstahl leitet die Wärme gleichmäßig und ist geschmacksneutral.
Wofür sie gut sind
Fleisch- und Fischterrinen, Gemüseterrinen und Leberpasteten werden darin gegart. Auch Parfaits, Mousse und Eisterrinen werden darin gekühlt und gestürzt. Mit Folie ausgelegt, löst sich die Terrine leicht. Schichten aus Gemüse sehen im Anschnitt schön aus.
Pflege
Form und Deckel nach dem Gebrauch mit heißem Spülwasser reinigen. Edelstahl geht in die Spülmaschine. Trocken nachpolieren. Deckel und Form zusammen aufbewahren.
Für Puddings gibt es Puddingformen, für Eier Pochierer.