Waca Kochlöffel, Pfannenwender und Rührschüsseln aus Kunststoff
Waca geht auf die Porzellanfabrik zurück, die Heinrich Walch am 12. Juli 1921 gründete. Dort entstanden zunächst Porzellanteile für die Elektroindustrie wie Schalter, Steckdosen und Lampenfassungen. In den 1950er Jahren stellte das Unternehmen auf Kunststoff um; mit den Söhnen Rolf und Heinrich Walch junior wurde daraus die Heinrich Walch KG, und der Markenname Waca kam auf. Heute führt Markus Walch das Familienunternehmen in dritter Generation. Das Programm reicht von Küchenhelfern und Rührschüsseln über Mehrweggeschirr und Becher bis zu Campinggeschirr.
Kochlöffel und Pfannenwender aus PBT
Am häufigsten gekauft werden die Küchenhelfer: Spitzlöffel mit Loch, Rundlöffel, Pfannenwender mit Schlitzen, Pfannen-, Gemüse- und Spaghettilöffel sowie Schöpfkellen, meist in Weiß, Rot, Schwarz und Apfelgrün. Alle bestehen aus faserverstärktem Kunststoff (PBT), der Fett und Öl verträgt, nicht nach etwas schmeckt und in Spülmaschine und Mikrowelle darf. Kurzzeitig hält das Material über 200 °C aus, im heißen Topf oder in der Pfanne liegen bleiben sollte ein Löffel aber nicht.
Rührschüsseln und Rührbecher aus Melamin
Die Rührschüsseln von 2 bis 3,75 Liter und der Rührbecher mit 1,2 Liter sind aus Melamin, einem schweren Duroplast mit harter, kratzfester Oberfläche. Ein Knaufgriff gibt Halt, ein Gummiring am Boden verhindert das Verrutschen und lässt sich zum Spülen abnehmen. Die Schüsseln dürfen in die Spülmaschine, nicht aber in Mikrowelle oder Backofen; dauerhaft vertragen sie bis 70 °C.
Trichter, Messkannen und Bierseidel
Die Trichter mit Henkel in Granitoptik gibt es von 8 bis 15 cm Durchmesser, auch als Set. Die Messkannen aus durchsichtigem Polypropylen mit Skala fassen 0,25 bis 2 Liter. Dazu kommen ein Stielseiher und der Bierseidel aus glasklarem SAN mit Eichstrich bei 0,5 Liter, der leichter ist als Glas.