Kaiser Backformen, Spritzbeutel und Backhelfer
Kaiser geht auf das Jahr 1919 zurück: Wilhelm Ferdinand Kaiser gründete damals einen Großhandel für Metallwaren, der bald Kaufhäuser mit Backformen belieferte. 1968 brachte die Firma nach eigenen Angaben mit dem „Original“ die erste Backform mit Antihaftbeschichtung heraus, 1984 folgte die Serie La Forme mit einer Springform mit völlig flachem Boden. Heute ist Kaiser eine Marke von WMF. Das Programm reicht von Backformen über Helfer zum Vorbereiten bis zum Zubehör für das Verzieren und Servieren.
Spritzbeutel, Tüllen und Tortenzubehör
Am meisten gefragt sind die Helfer zum Verzieren: Spritzbeutel aus Baumwolle in Längen von 30 bis 40 cm, dazu Spritzbeuteltüllen aus Edelstahl 18/10 und ein Adapter, mit dem sich die Tülle bei gefülltem Beutel wechseln lässt, beides aus der Reihe Profi Deko-Center. Aus dem Patisserie-Sortiment stammen der beidseitig nutzbare Tortenteiler für 14 oder 16 Stücke und die Gebäckpresse mit Formscheiben und Garniertüllen. Speiseringe aus Edelstahl formen Desserts und Vorspeisen auf dem Teller, Teigschaber aus Silikon gibt es auch in der roten Serie Kaiserflex Red.
Backformen in drei Linien
Bei den Backformen unterscheidet Kaiser drei Linien. Classic umfasst einfache Formen mit Antihaftbeschichtung für den Einstieg. Inspiration hat eine Antihaftbeschichtung und einen auslaufsicheren Boden; die Brotbackformen der Linie sind sauerteigbeständig beschichtet. In La Forme Plus bündelt der Hersteller seine Entwicklungen: die keramisch verstärkte Antihaftbeschichtung KAIRAMIC, einen schnittfesten Emailleboden und den Verschluss SafeClick, der die Springform mit einer Hand öffnet. Neben runden Backformen gehören Kastenformen und Brotbackformen, Gugelhupfformen, die Kaiser Bundformen nennt, Obstboden- und Tarteformen sowie Bleche dazu.
Reinigung von Hand und in der Spülmaschine
Für Formen mit Antihaftbeschichtung empfiehlt der Hersteller die Reinigung von Hand. Viele Backhelfer dürfen dagegen in die Spülmaschine, etwa die Tüllen aus Edelstahl; was für einen Artikel gilt, steht in seiner Beschreibung. Formen mit Emaille vertragen je nach Modell bis 450 °C.