Kartoffeltöpfe
Kartoffeltöpfe: Kartoffeln dunkel und luftig lagern
Kartoffeln mögen es dunkel, kühl und luftig. Im Licht werden sie grün, im Warmen treiben sie aus, in geschlossenen Plastiktüten werden sie feucht. Wer keinen kühlen Keller hat, lagert sie im Kartoffeltopf: Er hält das Licht ab, und Löcher in der Wand lassen Luft heran.
Terrakotta, Keramik oder Steingut?
Unglasierter Ton, also Terrakotta, ist offenporig und lässt Feuchtigkeit nach außen entweichen. Glasiertes Steingut und Keramik sind leicht abzuwischen und oft mit Schrift oder Muster verziert. Wichtig sind bei allen die Lüftungslöcher und ein Deckel.
Wohin mit dem Kartoffeltopf?
An einen kühlen, dunklen Platz in der Küche oder Speisekammer, nicht neben Herd oder Heizung. Kartoffeln nicht zusammen mit Äpfeln oder Zwiebeln aufbewahren; sie keimen dann schneller.
Welche Größe?
Große Töpfe um 26 Zentimeter Durchmesser fassen einen kleinen Sack Kartoffeln. Ein Kartoffelsack aus Stoff ist die Alternative für Keller und Vorratsraum.
Für Zwiebeln und Knoblauch gibt es eigene Zwiebeltöpfe und Knoblauchtöpfe.