Kochlöffel
Kochlöffel: rund, spitz oder mit Loch
Kein Werkzeug wird am Herd so oft benutzt wie der Kochlöffel. Er rührt Suppe, Sauce und Risotto, wendet Gemüse in der Pfanne und verrührt Teig. Die Form der Spitze entscheidet, wofür er sich am besten eignet.
Rundlöffel und Spitzlöffel
Der klassische Rundlöffel rührt in Töpfen und Schüsseln. Spitzlöffel haben eine Ecke oder gerade Kante, mit der sie in die Rundung zwischen Boden und Wand des Topfes reichen und Angesetztes lösen; gut für Saucen, Mehlschwitze und Risotto. Löffel mit Loch in der Mitte haben beim Rühren von Teig und dicken Massen weniger Widerstand.
Holz oder Kunststoff?
Holzlöffel aus Buche oder Olivenholz leiten keine Wärme, bleiben also am Griff kühl, und zerkratzen keine Beschichtung. Sie werden von Hand gespült und gelegentlich geölt. Löffel aus Silikon und Nylon schonen Beschichtungen ebenso, gehen in die Spülmaschine und nehmen keine Farbe von Tomate oder Curry an. Edelstahl ist für große Töpfe und Kessel gedacht.
Länge
Für Töpfe und Pfannen reichen 25 bis 35 Zentimeter. Für hohe Töpfe, Einkochtöpfe und Kessel gibt es Löffel von 40 Zentimetern und mehr, damit die Hand nicht über dem Dampf ist. Zum Aufschäumen gibt es Holzquirle.